PROGRAMM/A

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1. AUTONOMIE UND ZUSAMMENARBEIT ZWISCHEN DEN SPRACHGRUPPEN.

 • Die Autonomie unserer Provinz stellt den grund- legenden Punkt unserer Politik dar. Wir wollen unseren drei Sprachgruppen im Lande das Bewusstsein erwecken, sich für das Gemeinwohl aller verstärkt einzusetzen und diese Besonderheit als Stärke betrachten. Deswegen sollte auch den „Gemischtsprachigen“ die juridische Bedeutung anerkannt werden.

2. FAMILIE UND LEBENSQUALITÄT

• Steuerbegünstigungen für Familien mit zu Lasten lebenden Kindern.

• Sonderzuschüsse für Mütter die zu Hause bleiben um sich der Erziehung der eigenen Kinder zu widmen.

• Einführung neuer Pensions-Fürsorgen und Ver- sicherungen für Hausfrauen

• Kindergärten und Grundschulen müssen so ausgerichtet werden, dass Kinder von arbeitenden Müttern ganzjährig aufgenommen werden können.

• Unterstützungen an Familien mit allein erzieh- enden Eltern.

• Errichtung von Zentren für die Erstaufnahme des getrennten Ehepartners der die Familienwohnung verlassen muss.

• Einrichtungen schaffen, die den Familien finanziellen, psychologischen und juridischen Beistand in Folge von Trennungen und Scheidungen leisten.

• Abänderung der geltenden Regeln bei der Zuweisung der Wohnungen des Wohnbauinstitutes (IPES) damit auch die bedürftigen Einheimischen noch Zugang erhalten. Durch besondere Maßnahmen den Erwerb der Erstwohnung ermöglichen Die Finanzierung der Erstwohnung als soziale öffentliche Einrichtung festlegen.

• Für die in finanzielle Not geratenen Bürger die mit der Bezahlung der Darlehensraten in Verzug sind, sollte ein öffentlicher Dienst eingeführt werden, der den Betroffenen den geeigneten Beistand bei der Gewährung eines zinsbegünstigten Darlehens seitens des Landes, leisten soll.

• Rückvergütung der IMU 2012 betreffend die Erstwohnung bedürftiger Familien (wie von der Region Sardinien bereits vorgemacht). 

3. BILDUNG UND ARBEIT 

• Errichtung von Sektionen, die auf dem paritäti- schen ladinischen Schulmodell gründen; Deutsch, Italienisch und Englisch ab dem Kindergarten bis zu den Oberschulen. • Die Lehrer müssen mit der lokalen Geschichte und Kultur vertraut sein und sich verpflichten, dies den Schülern zu vermitteln.

• Sich besonders für das Lehrpersonal einsetzen und deren Wichtigkeit hervorheben, nur so kann sich Südtirol dem europäischen Bildungsstandard an- nähern. 

• Jenen die mit 40 Jahre den Arbeitsplatz verloren haben den Wiedereinstieg durch gezielte Maßnahmen fördern. 

• Den Schulbesuch an Universitäten erleichtern und Herabsetzung der bestehenden Gebühren 

• Erwachsene den Strukturen der Universitäten zur Förderung der Sprachen zulassen.

• Sektionen mit deutschem Sprachunterricht in den italienischen Kindergärten vorsehen.

• Kinder aus nicht EU-Staaten besuchen kostenlos Sprachkurse in deutscher und italienischer Sprache. Eine solche Möglichkeit soll auch den einheimischen Kindern geboten werden.

4. JUGEND

• Die schulischen Strukturen müssen für alle Sprachgruppen dasselbe Niveau und Qualität vorweisen.

• Den Jugendlichen die Ausübung von Gelegenheits- arbeit ermöglichen und den Zugang zur Berufs- ausbildung und die Ausübung einer Lehre erleichtern.

• Zur Entfaltung ihrer besonderen Bedürfnisse wie Unterhaltung, gegenseitiges Kennenlernen, Sprachaus- tausch usw sollen den Jugendlichen angemessene Strukturen zur Verfügung gestellt werden.

5. GESUNDHEIT UND SENIOREN

• Bei Anstellung des Sanitätspersonal und Primare müssen die technisch – wissenschaftlichen Fähigkeiten de Einzelnen gegenüber der Beachtung des sprachlichen Proporzes den Vorrang haben.

• Zwecks Reduzierung der Wartelisten die Abkommen mit den privaten sanitären Strukturen und Ärzte ausdehnen.

• Errichtung von Tagesstätten für Senioren, in denen die Pflege, die Erholung und Day Hospital angeboten werden.

• Falls die Sparmassnahmen zur Schließung der kleinen Krankenhäuser führen sollten, diese für Erhol- ungsheime für Senioren umgestalten.

• Anpassung der Mindestrente der Südtiroler Pensionisten an die erhöhten Lebenshaltungskosten in der Provinz Bozen

6. WIRTSCHAFT

• Steuererleichterungen für Südtiroler Unternehmen um deren Wettbewerbsfähigkeit in den Nachbarstaaten zu fördern.

• Mit Nachdruck den Finanzföderalismus für unser Land anfordern.

• Eine gerechtere Besteuerung des Einkommens einführen.

• Jede Privatinitiative unterstützen – weniger Land.

• Reduzierung der Bürokratie mittels verstärkter Einführung der Eigenerklärungen und der entsprech- enden Kontrollen.

• Gleichstellung der Rechte und Pflichten der öffent- lichen und privaten Angestellten und die besonderen Verdienste und Produktivität als Kriterium für Beförderungen und Gehaltsanpassungen einführen.

• Die öffentliche Hand darf sich keine Verschwendungen mehr erlauben.

• Aufwertung und Unterstützung der Freiberufler und Handwerker.

• Fortentwicklung des Tourismus.

• Vorzug für Investitionen in erneuerbare Energien.

• Zentren für Forschung und Innovationen in Nischesektoren vorsehen und errichten.

• Unterstützung und Beistand für Kultur- und Hilfsvereinigungen ohne Gewinnabsichten.

• In Südtirol muss eine Anlaufstelle errichtet werden, wo die Buerger anonym Korruptionsfälle anmelden können.

• Weniger Dienstautos in den öffentlichen Verwaltungen (blaue Autos).    

7. SICHERHEIT

• Mehr Unterstützung und Beistand den im Land tätigen Polizeikräften um den besten Einsatz zur Sicherheit unserer Buerger zu garantieren. Auch für sie muss die Zweisprachigkeitszulage angepasst werden.

• Förderung für den Besuch von Sprachkursen der Polizeikräfte.

• Fuhrpark und Ausstattung der Polizei muss ständig dem letzten Stand der Technik angepasst werden

• Volontariat für die öffentliche Sicherheit fördern.

8. INFRASTRUKTUREN UND TRANSPORTWESEN

• Nur solche Investitionen verwirklichen, deren Priorität von der Bevölkerung empfunden werden.

• Die Urbanistik-Pläne so ausrichten, dass Neubauten sich harmonisch im gesamten Umfeld anpassen müssen

• Unentgeltlicher Personentransport nur für Bürger mit niedrigem Einkommen.

• Die Fahrten öffentlicher Verkehrsmittel besser zeitlich abstimmen um eine erhöhte Nutzung seitens der Autofahrer zu erreichen.

9. LANDWIRTSCHAFT

• Unterstützung und Aufwertung unserer lokalen Landwirtschaft, mit besonderem Augenmerk für die Bergbauern.

• Aufwertung der direkten Vermarktung der ört- lichen landwirtschaftlichen Produkte.

• Jene Gastronomie steuerlich fördern, die vorwiegend einheimische landwirtschaftliche Produkte anbieten.

10. REGELUNG DER AUSLAENDER

• Die Zuweisung von Wohnungen, Beiträgen und Unterstützungen jeglicher Art an Ausländer, muss im Einklang mit der primären Befriedigung der Bedürf- nisse der eingeborenen Bedürftigen vorgenommen werden.

• Wer Straftaten begonnen hat oder beurteilt wurde, sowie gegenüber der öffentlichen Verwaltung säumig ist, dem müssen die Zuwendungen entzogen werden. • Das diesbezügliche Landesgesetz (LG 69/73) soll abgeändert werden.

GEMEINDEN UNTER 10.000 EINWOHNER ZUSAMMENLEGEN

1. AUTONOMIA E COLLABORAZIONE FRA I GRUPPI LINGUISTICI SUDTIROLESI E RICONOSCIMENTO DEI MISTILINGUI.

• L’autonomia della nostra Provincia è un punto cardine della nostra politica. La collaborazione fra i tre gruppi linguistici, consapevoli del fatto che la nostra terra è il nostro bene comune dovrà essere rafforzata e si dovrà dare rilievo giuridico locale alla realtà socioculturale dei mistilingue.

2. FAMIGLIA E CASA 

• Sgravi fiscali per famiglie con figli a carico. 

• Contributi speciali per le madri che rimangono a casa a curare la crescita e l’educazione dei figli. 

• Introduzione di sistemi pensionistici ed assicurativi per le casalinghe. 

• Creazione di scuole materne e primarie che accolgono, tutto l’anno, i figli di madri che lavorano. 

• Supporti per i nuclei familiari con genitore single.

• Creazione di centri di prima accoglienza per il coniuge separato che non rimane nella casa coniugale con la prole. 

• Creazione di centri di assistenza e consulenza economica, psicologica e giuridica per famiglie in fase di separazione e divorzio.

• Modificare i parametri per le assegnazioni IPES. Favorire l’acquisto della prima casa. Finanziamento pubblico per l’acquisizione della casa quale diritto sociale. 

• Ritrattare tutti mutui per l’indebitamento dei cittadini, istituire uno sportello pubblico dove, in caso di forte indebitamento e in difficoltà economica il cittadino possa far fronte ai propri debiti attraverso un mutuo più agevolato o tassi di interesse equi.

• Restituzione IMU prima casa alle famiglie bisognose (su modello della Regione Sardegna) 

3. ISTRUZIONE E LAVORO

• Creazione di sezioni basate sul modello della scuola paritetica ladina; tedesco – italiano più inglese dalle materne alle medie.

• Gli insegnanti devono avere familiarità con la storia e la cultura locale e assumersi l’impegno di trasmetterlo agli alunni.

• Investire e valorizzare il personale docente ed aumentare lo standard dell’istruzione adeguandolo agli standard europei.

• Incentivare tutti i reinserimenti lavorativi per persone over 40. Agevolazione e riduzione delle tasse universitarie. Maggior accessibilità per gli studenti lavoratori.

• Accesso ai centri linguistici universitari per gli adulti.

• Accesso anche per i bambini sudtirolesi ai corsi di lingua italiana e tedesca, come per i bambini extracomunitari, che usufruiscono dei corsi gratuiti organizzati dalla Provincia. 

• Aprire sezioni tedesche negli asili italiani. 

4. GIOVANI

• Le strutture scolastiche devono essere di pari livello e qualità per tutti i gruppi linguistici.

• Incentivare l’assunzione, creando nuovi posti di primo impiego dopo gli studi (lavori di progetto).

• Permettere ai giovani lo svolgimento di attività lavorativa occasionale e semplificare l’accesso e lo svolgimento della formazione professionale e dell’apprendistato

• Creazione di strutture per le loro specifiche esigenze: divertimento, aggregazione, conoscenza reciproca, scambi linguistici.

5. SANITÀ E TERZA ETÀ

• Valorizzare e dare preferenza nelle assunzioni del personale sanitario alle capacità tecnico-scientifiche del singolo piuttosto che al rispetto delle quote proporzionali.

• Incrementare le convenzioni con strutture e medici privati per ridurre le liste di attesa.

• Creazione di strutture di assistenza, ricreazione e day hospital diurne per anziani. Riconversione degli attuali ospedali periferici.

• Creazione e ampliamento di centri di ricovero e case di riposo per anziani.

• Creazione di strutture ricreative per la terza età.

• Adeguamento delle pensioni minime dei pensionati sudtirolesi al costo della vita nella Provincia di Bolzano.

6. ECONOMIA

• Sgravi fiscali per le aziende al fine di incrementare la competitività con i paesi limitrofi.

• Meno provincia più privato.

• Riduzione della burocrazia attraverso l’adozione del sistema della autocertificazione e dei relativi controlli.

• Parificazione di diritti e doveri tra dipendenti pubblici e privati; introduzione dei criteri di meritocrazia e produttività negli scatti di anzianità e di aumento di stipendio.

• Taglio agli sprechi nel settore pubblico.

• Valorizzazione e supporto al lavoro autonomo e all’artigianato.

• Sviluppo del settore turistico.

• Preferenza per l’investimento in energie rinnovabili.

• Avanzare la ricerca e l’innovazione in settori di nicchia. Investimenti destinati alle aziende per l’innovazione

• Supporto e assistenza alle associazioni culturali, assistenzialistiche e senza scopo di lucro.

• Creazione di un punto anticorruzione in Alto Adige dove ogni cittadino possa denunciare in forma anonima qualsiasi tipo di corruzione

• Limitazione uso auto blu da parte della pubblica amministrazione.

7. SICUREZZA

• Maggior sostegno e supporto alle forze di polizia e pubbliche operanti sul territorio per garantire interventi effettivi ed efficaci e così maggior sicurezza ai cittadini.

• Adeguamento dell’indennità di bilinguismo per le forze dell’ordine.

• Incentivi alle forze dell’ordine per la frequentazione di corsi di lingua.

• Interventi per il miglioramento di mezzi e strutture a disposizione delle forze dell’ordine.

• Volontari per la sicurezza pubblica

8. INFRASTRUTTURE E TRASPORTI 

 • Devono essere prioritari gli investimenti nelle infrastrutture urgenti e maggiormente sentiti come necessari dalla popolazione rispetto a progetti di ampia portata ma di non immediata utilità. 

• I piani urbanistici devono rispettare le particolarità del territorio e del circondario e le costruzioni devono essere in armonia con l’ambiente.

• Trasporto gratuito solo per le fasce di reddito più basso.

• I mezzi pubblici devono essere organizzati in modo da far preferire al cittadino il loro utilizzo rispetto alla propria vettura così da incrementare in generale l’utilizzo dei mezzi pubblici.

9. AGRICOLTURA

• Sostegno e valorizzazione delle agricolture locali.

• Valorizzazione della commercializzazione diretta dei prodotti agricoli locali (a km 0).

10. REGOLAMENTAZIONE STRANIERI

 • Assegnazione di abitazioni, contributi e sussidi a extracomunitari in armonia con il primario soddisfacimento dei bisogni dei gruppi linguistici autoctoni.

• Sospendere ogni forma di contribuzione a cittadini che hanno commesso reati, sono in giudicato o risultano morosi nei confronti del pubblico.

• Modifiche alle Leggi Provinciali in merito ad assegnazioni di sostegni sociali ( L.P. 69/73 e successive modifiche)

ACCORPAMENTO COMUNI SOTTO I 10.000 ABITANTI

 

 

 

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